Der Schmerkner Komiker Cony Sutter fühlt sich nach der Krebs-Therapie wieder fit für neue grosse Bühnenprojekte.

Im ON-Interview erzählt er, wer sein idealer Bühnenpartner dafür wäre und wie er sich ein neues Programm vorstellt. Wobei er nicht verhehlt, dass ihn auch der Lachner Wiehnachtszauber interessieren würde. Ebenso ist eine neue Sketch-Reihe fürs Fernsehen SRF angedacht. Laut Sutter hat sich die Wahrnehmung von Gags durch das Publikum in den letzten Jahren markant verändert. Er mag es, wenn es die Leute vor Lachen «verreisst».

 

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Montagabend war in Lachen Première von Carlo Brunner’s und Joschi’s «Wiehnachtszauber». Das war in mehrfacher Hinsicht ein einmaliges Erlebnis.

Eine einmalige Stimmung; einmalig, weil Carlo Brunner und Joschi – die beiden Gründer des «Lachner Wiehnachtszauber’s»  – im 13.Jahr zum letztenm Mal auf der Bühne standen.

Die Beiden ziehen sich zurück und haben den Event verkauft. Philipp Mettler und Maja Brunner sind auch künftig dabei und haben die künstlerische Leitung inne.

 

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Sportlegendentalk Gruppe

 

Cony Sutters «Ahoi» in Schmerikon entwickelt sich zum Promi-Hotspot am Obersee. Beim Sportlegenden Talk dominierten viel Olympia-Gold, Lachen und gute Erinnerungen. Ahoi-Chef Cony Sutter rief und sie kamen: Vier Sportlegenden mit insgesamt viermal Olympiagold und zwanzig WM-Titeln. Eiskönigin Denise Biellmann und die ehemaligen Skigrössen Peter Müller, Pirmin Zurbriggen und Vreni Schneider.

Im bis auf den letzten Platz besetzten «Ahoi» Schmerikon führte Cony Sutter locker und mit viel Einfühlungsvermögen durch den unterhaltsamen Talk. Dabei erhielten die Zuschauer Informationen die man so von den Sportlegenden noch nie gehört hatte.

 

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Am Montagabend platzte das «Ahoi» in Schmerikon aus allen Nähten: Cony Sutter hatte geladen und alle waren gekommen. Interessierte, Neugierige und Wegbegleiter der Talkgäste waren der Einladung zum Schwingertalk gefolgt.

Charmant und witzig führte Komiker, Moderator und ehemaliger Jungschwinger Cony Sutter durch den Abend in seiner Bar «Ahoi». Er hatte aber auch leichtes Spiel; seine Gesprächspartner sind nicht nur prominent, sondern zeigten sich auch äusserst schlagfertig.

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Wie entsteht eine «Samschtig-Jass» Sendung im «Bächlihof»?
Sie ist die älteste Unterhaltungssendung in Europa und populär wie eh und je. Dochwie viel Aufwand hinter einer «Samschtig-Jass»-Aufnahme steht, ahnt kaum ein Fernseh-Zuschauer.

Vor dem «Bächlihof» in Jona parken die riesigen Reportagewagen des Schweizer Fernsehens. Drinnen in der Beiz sitzt das 40-köpfige Produktionsteam gerade beim Mittagessen. Unter ihnen Schwingerkönig Jörg Abderhalden, der neue Jass-Schiedsrichter, Moderator Reto Scherrer sowie der Schmerkner Komiker Cony Sutter.

Grund für den Grossaufmarsch sind die Dreharbeiten für die letzten «Samschtig-Jass»-Sendungen vor den Sommerferien. Sutter scherzt mit seinem Komikerkollegen Stefan Büsser – und am Tisch ist die Stimmung bemerkenswert locker. Dass die meisten hier schon seit dem Vortag an den Dreharbeiten sind und in der Nähe übernachten mussten – davon ist nichts zu spüren.

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Der Grosserfolg vom letzten Herbst veranlasste den Veranstalter, aufgrund grosser Nachfrage eine Zusatzveranstaltung durchzuführen.

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Glanz & Gloria vom 23. September 2018
Cony Sutter zu Gast im «G&G»-Weekend

Anfang Jahr schockte die Krebsdiagnose von Cony Sutter die Schweiz. Im Juni darauf dann eine weitere Hiobs-Botschaft: Die Trennung des Comedy-Duos Sutter+Pfändler – nach fast 20 Jahren auf der Bühne. Jetzt kommt Cony Sutter zurück auf die Bühne – mit einem Solo-Programm. Ausserdem eröffnet er zusammen mit seiner Tochter Patricia eine Lounge-Bar in Schmerikon SG.

Nicole Berchtold spricht mit dem 58-Jährigen über eine der schwierigsten Zeiten in seinem Leben, über seine Gesundheit, seine wiedergefundene Lebensfreude und sein Comeback auf der Bühne.

 

Beim Lachfestival in Schmerikon brachten vier Komiker die Zuschauer zum Lachen.

Neben Cony Sutter, Fredy Schär sowie Kliby und Caroline trat auch ein Newcomer auf. Silvio Berlusconi konnte nicht kommen.

Nein, er sei nicht freiwillig Komiker geworden, stellte Cony Sutter am Lachfestival am Mittwoch in Schmerikon als erstes klar. Er wolle damit eine Frage beantworten, die immer wieder an ihn herangetragen werde. Viel lieber wäre er Schauspieler geworden, so Sutter. Dieser Kindheitstraum blieb aber ein Kindheitstraum. Dennoch war Sutter am Lachfestival viel Begeisterung und Talent fürs Schauspielen anzumerken.

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