Am Montagabend platzte das «Ahoi» in Schmerikon aus allen Nähten: Cony Sutter hatte geladen und alle waren gekommen. Interessierte, Neugierige und Wegbegleiter der Talkgäste waren der Einladung zum Schwingertalk gefolgt.

Charmant und witzig führte Komiker, Moderator und ehemaliger Jungschwinger Cony Sutter durch den Abend in seiner Bar «Ahoi». Er hatte aber auch leichtes Spiel; seine Gesprächspartner sind nicht nur prominent, sondern zeigten sich auch äusserst schlagfertig.

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Wie entsteht eine «Samschtig-Jass» Sendung im «Bächlihof»?
Sie ist die älteste Unterhaltungssendung in Europa und populär wie eh und je. Dochwie viel Aufwand hinter einer «Samschtig-Jass»-Aufnahme steht, ahnt kaum ein Fernseh-Zuschauer.

Vor dem «Bächlihof» in Jona parken die riesigen Reportagewagen des Schweizer Fernsehens. Drinnen in der Beiz sitzt das 40-köpfige Produktionsteam gerade beim Mittagessen. Unter ihnen Schwingerkönig Jörg Abderhalden, der neue Jass-Schiedsrichter, Moderator Reto Scherrer sowie der Schmerkner Komiker Cony Sutter.

Grund für den Grossaufmarsch sind die Dreharbeiten für die letzten «Samschtig-Jass»-Sendungen vor den Sommerferien. Sutter scherzt mit seinem Komikerkollegen Stefan Büsser – und am Tisch ist die Stimmung bemerkenswert locker. Dass die meisten hier schon seit dem Vortag an den Dreharbeiten sind und in der Nähe übernachten mussten – davon ist nichts zu spüren.

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Der Grosserfolg vom letzten Herbst veranlasste den Veranstalter, aufgrund grosser Nachfrage eine Zusatzveranstaltung durchzuführen.

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Glanz & Gloria vom 23. September 2018
Cony Sutter zu Gast im «G&G»-Weekend

Anfang Jahr schockte die Krebsdiagnose von Cony Sutter die Schweiz. Im Juni darauf dann eine weitere Hiobs-Botschaft: Die Trennung des Comedy-Duos Sutter+Pfändler – nach fast 20 Jahren auf der Bühne. Jetzt kommt Cony Sutter zurück auf die Bühne – mit einem Solo-Programm. Ausserdem eröffnet er zusammen mit seiner Tochter Patricia eine Lounge-Bar in Schmerikon SG.

Nicole Berchtold spricht mit dem 58-Jährigen über eine der schwierigsten Zeiten in seinem Leben, über seine Gesundheit, seine wiedergefundene Lebensfreude und sein Comeback auf der Bühne.

 

Beim Lachfestival in Schmerikon brachten vier Komiker die Zuschauer zum Lachen.

Neben Cony Sutter, Fredy Schär sowie Kliby und Caroline trat auch ein Newcomer auf. Silvio Berlusconi konnte nicht kommen.

Nein, er sei nicht freiwillig Komiker geworden, stellte Cony Sutter am Lachfestival am Mittwoch in Schmerikon als erstes klar. Er wolle damit eine Frage beantworten, die immer wieder an ihn herangetragen werde. Viel lieber wäre er Schauspieler geworden, so Sutter. Dieser Kindheitstraum blieb aber ein Kindheitstraum. Dennoch war Sutter am Lachfestival viel Begeisterung und Talent fürs Schauspielen anzumerken.

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Grosses Lachfestival auf der Seehofbühne

Pointen im Sekundentakt verspricht der Comedy-Mix am 19. September im Seehofsaal in Schmerikon. Neben dem Einheimischen Cony Sutter werden Kliby & Caroline, Fredy Schär sowie ein Surprise Comedy-Gast für beste Unterhaltung sorgen.

«Auf der Bühne bin ich zu Hause, daran ändert sich auch nach der Auflösung des ComedyDuos Sutter & Pfändler nichts», gibt Cony Sutter zu verstehen. Er möchte weiterhin das tun, was ihm liegt: die Menschen mit seinem lockeren Mundwerk zum Lachen bringen.

Dass Cony Sutter auch als Solist zunächst vor heimischem Publikum und auf der danach folgenden Schweizer Tournee aus dem Vollen schöpft, versteht sich von selbst. «Es wird eine Mixtur aus ehemaligen Bestof Szenen, aktuellen Gags und zum ersten Mal solo, bedeutet eine Weltpremière in Schmerikon», verspricht er augenzwinkernd.

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OberseeNachrichten: Geniale Unterhaltung auf dem Ricken

 

Talk mit ernstem Hintergrund vor malerischer Kulisse

Cony Sutter ist erster Gast in der heurigen Sommer-Talk-Serie von «Tele Züri». Das Privatfernsehen hat den Schmerkner für die gestrige Sendung in seinem Heimatdorf besucht. Der Komiker spricht darüber, wie er mit seiner Krebsdiagnose umgeht (die «Südostschweiz» berichtete)

«Foto des Tages» aus der «Südostschweiz»